Kli­ma­wen­de Aus­blick 2025: Anti-öko­lo­gi­scher Back­lash & loka­le Trei­ber

Der Über­gang zur Kli­ma­neu­tra­li­tät ist nicht nur ein tech­ni­sches Unter­fan­gen, son­dern erfor­dert einen tief­grei­fen­den, umfas­sen­den und lang­fris­ti­gen sozia­len Wan­del. Neben neu­en Tech­no­lo­gien und Märk­ten braucht es auch eine Gesell­schaft der Kli­ma­wen­de – eine Gesell­schaft, in der staat­li­che Hand­lungs­ka­pa­zi­tä­ten zur Pla­nung und Umset­zung der Kli­ma­wen­de auf allen Ebe­nen gestärkt wer­den, kli­ma­po­li­ti­sche Maß­nah­men gesell­schaft­li­che Reso­nanz fin­den und brei­te zivil­ge­sell­schaft­li­che Kräf­te die Trans­for­ma­ti­on aktiv unter­stüt­zen und auch eigen­stän­dig vor­an­trei­ben.

Das Kli­ma-Exzel­len­clus­ter der Uni Ham­burg unter­sucht die zen­tra­len gesell­schaft­li­chen Trei­ber auf dem Weg zur Kli­ma­wen­de. Im Ver­gleich zum letz­ten Bericht stel­len sie im Beob­ach­tungs­zeit­raum ins­ge­samt eine nach­las­sen­de Dyna­mik für den Kli­ma­schutz fest. Kein unter­such­ter gesell­schaft­li­cher Trei­ber unter­stützt die Kli­ma­wen­de umfas­send. Zwei – der kom­mu­na­le Kli­ma­schutz und die Kli­ma­kla­gen – wir­ken über­wie­gend unter­stüt­zend, rei­chen jedoch nicht aus, um Kli­ma­neu­tra­li­tät bis 2045 zu errei­chen.

Am 27. Janu­ar 2026 fand in Ber­lin das Fach­ge­spräch zum Kli­ma­wen­de Aus­blick 2025 mit Betei­li­gung von lokalkraft statt.

Zu den zen­tra­len Aus­sa­gen & dem Bericht zum Down­load hier.

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